„Welche Franchise sollte ich eigentlich wählen?“

Unsere Jahrelange Erfahrung in der unabhängigen Versicherungsberatung hat uns ganz klar gezeigt, das sich in den meisten Fällen nur diese beiden Franchisen lohnen:

  • CHF 300.-
  • CHF 2500.-

Zu diesem Entschluss sind auch zahlreiche Experten gekommen. Zu diesem Thema hat der Kassensturz einen kurzen Beitrag veröffentlicht, der zeigt, wieso dies rechnerisch Sinn macht.

Es lässt sich nie genau voraussagen, welche Gesundheitskosten anfallen könnten. Trotzdem sollte man sich überlegen welcher Gesundheitszustand am ehesten zutreffen könnte.

Denn die Franchise von CHF 300.- lohnt sich erst wenn Gesundheitskosten von mindestens CHF 1700.- erwartet werden, beispielsweise aufgrund einer geplanten Operation.

Ausserdem kann man heutzutage das Risiko ganz einfach minimieren.

Wie kann ich die maximalen Gesundheitskosten pro Jahr berechnen?

Franchise + maximaler Selbstbehalt = maximale Gesundheitskosten pro Jahr.

Bei der 300er Franchise liegen die maximalen Kosten bei CHF 1000.- pro Jahr und bei der 2500er Franchise maximal CHF 3200.-

Rechenbeispiel:

Prämie, Franchise und Selbstbehalt

Herr Steiner hat eine Franchise von CHF 1’000.- und bezahlt monatlich eine Prämie von CHF 312.- bzw. CHF 3744.- jährlich. Nun muss Herr Steiner aufgrund eines Unfalls ins Spital. Die Behandlungskosten belaufen sich bei Ihm auf CHF 5’000.-

Von diesen CHF 5000.- muss er durch die gewählte Franchise CHF 1’000.- selbst bezahlen.

Für die übrigen Kosten wird der Selbstbehalt von 10% fällig. Heisst: An den restlichen Kosten von CHF 4000.- muss er sich mit CHF 400.- beteiligen.

Die Gesamtbeteiligung von Herrn Steiner liegt nun bei CHF 1400.-

Im Dezember muss Herr Steiner eine Operation an der Hüfte durchführen lassen, welche CHF 5000.- kostet. Da die Franchise in diesem Jahr durch Herrn Steiner bereits vollständig bezahlt wurde, muss er sich nur noch per Selbstbehalt an der OP beteiligen. Diese ist liegt wieder bei 10% bzw. CHF 500.-

Der Selbstbehalt ist jährlich bei jedem auf CHF 700.- limitiert und da sich Herr Steiner bereits beim Besuch im Spital mit CHF 400.- beteiligen musste, bleiben nur noch CHF 300.- übrig welche er beitragen muss, statt CHF 500.-

Die Gesamtbeteiligung von Herrn Steiner über das ganze Jahr liegt nun bei CHF 1700.-


Sei nicht eine/r von denen die aus Bequemlichkeit mehrere hundert Franken pro Jahr liegen lassen.

Denn ein Vergleich auf ajooda ist schnell und leicht:

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